Bäume pflanzen - O2 anbauen - Klimawandel stoppen


Image

Image
Image

Bäume prägen das Naturbild auf der ganzen Welt. Jeder Baum ist in seinem Wachstum und in seiner Erscheinung einzigartig. Doch eins haben diese majestätischen Pflanzen gemeinsam. Sie produzieren Sauerstoff, reinigen die Luft von Treibhausgasen wie Kohlenstoffdioxid, Kohlenmonoxid oder Schwefeldioxid und sind daher unerlässlich, um der Erderwärmung entgegenzutreten. Bäume sind damit für die Umwelt und den Menschen wichtig und unabdingbar.

Ein ausgewachsener Baum bindet im Durchschnitt pro Jahr etwa 100 kg Feinstaub. Somit kann ein Hektar Wald pro Jahr bis zu 50 Tonnen Feinstaub aufnehmen. Pro Tag verdunsten durch einen ausgewachsenen Baum rund 200 bis 300 Liter Wasser, was unsere Umgebung kühlt und die Luft befeuchtet. Pro Tag kann ein Baum im Durchschnitt 13 bis 18 kg Kohlendioxid filtern, was etwa 5 bis 6 Tonnen pro Jahr entspricht. Zusätzlich kann ein einzelner Baum zwischen 10 und 13 kg Sauerstoff produzieren, das entspricht etwa 4 Tonnen Sauerstoff pro Jahr, was der Menge an Atemluft von 11 Menschen pro Jahr entspricht.

Durch die Neubepflanzung der abgeholzten Flächen auf der ganzen Welt haben wir – die Menschen – es in der Hand, den Klimawandel zu verringern. Lassen Sie uns gemeinsam Bäume pflanzen und aktiv etwas gegen den Klimawandel unternehmen.

Bäume pflanzen ist leicht, effizient und günstig. Durch das Anpflanzen neuer Bäume können wir gemeinsam den Planeten und den Menschen eine sichere Zukunft bieten. We Are One – den Menschen und dem Planeten zuliebe. Nur gemeinsam verändern wir die Welt!


Image

Europawald der Gerechtigkeit - Klimawandel stoppen. Gemeinsam aktiv werden

Hinter dem Projekt „Europawald der Gerechtigkeit“ steht das Deutsch – Italienische Bildungs- und Kulturinstitut mit dem Ideengeber Giacomo Santalucia als führendem Aktivisten zur Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

Im Jahr 2009 startete dieses Projekt als Hospizwald. Viele Hospizkinder haben sich an den Pflanzungen beteiligt, von denen mittlerweile bereits viele verstorben sind und sich nunmehr deren Eltern dort treffen, um derer zu gedenken. Auch Eltern verstorbener Kinder pflanzten einen Erinnerungsbaum, der ihnen Trost spenden soll.

Mittlerweile ist der Baumbestand um einiges gewachsen. Der Europawald soll am Ende aus 22.000 Bäumen bestehen. Sowohl Privatpersonen als auch Firmen und Organisationen pflanzen im Europawald ihren Baum.

Für jede gute Tat ein Baum.

Mit jedem der Bäume wird eine Botschaft vermittelt. Jeder, der einen Baum dort pflanzt, hat ein Teilprojekt zum Beispiel im Rahmen von Integration ins Leben gerufen.

Somit steht der „Europawald für Gerechtigkeit“ in ganz spezieller Art für das Gefühl und den Wunsch nach mehr Gerechtigkeit und für den Zusammenhalt der Menschen auf der ganzen Welt – für die Verständigung der Völker. Gleichzeitig leistet der ständig wachsende Baumbestand seinen Beitrag zum Klimaschutz.

Wir als weltweit agierende gemeinnützige Organisation möchten uns mit vielen Bäumen im Europawald der Gerechtigkeit einbringen – jeder Baum soll stellvertretend für unsere Projekte ein Zeichen setzen dafür, dass es sich lohnt, sich für mehr Gerechtigkeit sowohl im regionalen als auch weltweiten Kontext zu engagieren.



Image Image

Aufforstung in Malawi

Am Standort des Dorfes Mkombezi des Bezirkes Rumphi in Malawi soll auf einer Fläche bis zu 12 Hektar in direkter Kooperation zwischen Voice Aid, den Vor-Ort-Autoritäten sowie den Bewohnern des Dorfes, denen das Land gehört, ein Mischwald entstehen.

Es ist geplant, unterschiedliche Baumarten anzupflanzen. Einerseits möchten wir somit der vordringlichen Aufgabe des Sauerstoff-Anbaus gerecht werden. Gleichzeitig kann dem Bedarf an Futtermitteln für die Tierwirtschaft der Dorfgemeinschaften Rechnung getragen werden - durch abfallendes Laub über die jahreszeitlichen Wechsel hinweg und die Früchte der Bäume.

Der Name des ungenutzten und mit unserer Unterstützung aufforstbaren Gebietes ist Kankhomi Forest.

Dieses Land wurde den Bewohnern des Dorfes von den Häuptlingen in Mkombezi unter der traditionellen Autorität Mwankhunikira zur Verfügung gestellt. In direkter Absprache mit den Dorfhäuptlingen Chimbwimutuwa, Yamutenje, Chiling'oma und Chankhauta planen wir zunächst Anpflanzungen auf einer Fläche von 5 Hektar.